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Es geht immer nur um seine bedürfnisse, soft erotik film
Sie hatten im Bett über Frankreich gesprochen, erinnerte sie sich plötzlich. Er hatte eine einwöchige Reise nach Paris unternommen, auf Kosten der Firma, die ihn auskundschaftete. In der Nacht, als er zurückkam, hatte er sie geküsst und ihr mit seiner verführerischen, kratzigen Stimme den Duft von Gebäck ins Ohr geflüstert, der bis zu den Metrostationen, den schicken Einkaufsvierteln und einem Boulevard mit perfekt gepflegten Bäumen reichte, den er entlangschlenderte. Damals hatte sie sich gefragt, ob er ihr den Kopf verdreht hatte, ob er sie vielleicht fragen würde, ob sie mitkommen wolle, und ihr Herz hatte bei dem Gedanken an ein so leichtsinniges Abenteuer mit einer neuen Liebe gejubelt. Später hatte sie sich für diese phantasievollen, dummen Gedanken verflucht. ”Es hängt eigentlich alles zusammen”, fuhr er nach einer kurzen Pause fort. ”Du erinnerst dich wahrscheinlich nicht mehr daran, aber als wir anfingen, uns zu treffen, hatte ich gerade eine lange Beziehung mit einem Mädchen namens Caroline hinter mir.” ”Sie sagte, sie sei im siebten Monat schwanger”, lachte er, als er sich an die unglaubliche Geschichte erinnerte. In die hose spritzen.
Mit rauer, kaum hörbarer Stimme hauche ich ihm zu, 'mach`s mir von hinten' und überlasse ihm den Rest. Augenblicklich kniet er hinter mir, stellt mich auf wie eine Marionette, so dass ich ein schönes Hündchen abgebe, mit der Brust auf dem Bett und meine Dose nach oben. Ohne einen Augenblick zu verschwenden, stößt sein knochenhartes Ding in mich. Der erste Stoss nimmt mir die Luft. Einen Moment fühlt es sich so an, als müsse ich ersticken, als sei der Atemreflex selbst gestört und ich weiss nicht mehr, wie atmen überhaupt funktioniert. Er tut es hart und nach seinem Rhythmus. Dieser Wechsel steigert meine Erregung noch mehr und während ich noch mit dem letzten Höhepunkt beschäftigt bin, der schon länger andauert als der vorherige, habe ich den nächsten Orgasmus. Ich zittere wie Espenlaub, der Mann in mir zittert ebenfalls, er zieht mich zu sich, stößt an meinem Muttermund an, woraufhin mich ein Lustschmerz durchzieht wie ein elektrischer Stoss. Wieder bleibt mir für einen Augenblick die Luft weg! Sie will weder rein noch raus, ich liege unter ihm wie unter Schock. Ich zucke und schreie, er stemmt seinen Ständer mit Kraft bis an den Anschlag und schiesst sein Sperma in mich. Für jeden Schuss zieht er mein Becken gegen Seins. Es geht immer nur um seine bedürfnisse.Ich seifte ihren ganzen Körper langsam ein, wobei ich ganz absichtlich viel zu lange an ihrem Hintern verweilte. Dieser Knack Po, diese Rundungen, ich musste mich einfach damit beschäftigen.
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